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16 Farbtypen

16 Jahreszeiten-Farbtypen einfach erklärt

16 Jahreszeiten-Farbtypen erweitern das System mit zwölf Typen um vier zusätzliche Übergangstypen. Damit lassen sich Merkmale zwischen zwei Farbfamilien beschreiben – etwa ein Frühling mit gedämpfteren Herbstfarben (Soft Spring) oder ein Winter mit weicheren Sommerfarben (Soft Winter).

Je nach Beratungsschule werden andere Typen ergänzt. Deshalb begegnen dir mehr als vier zusätzliche Namen. Dieser Guide erklärt das Prinzip und zeigt zu jedem Namen eine beispielhafte Palette.

  • 4 → 12 → 16
  • Zusätzliche Übergangstypen
  • Guide zum Vergleichen
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4 · 12 · 16

Die 16 Farbtypen auf einem Farbkreis

Innen stehen die vier Jahreszeiten, im mittleren Ring die zwölf Untertypen. Außen findest du zusätzliche Namen aus 16er-Systemen, jeweils ihrer übergeordneten Farbfamilie zugeordnet.

FrühlingstypKlarWarmHellSommertypHellKühlSoftHerbsttypSoftWarmDunkelWintertypDunkelKühlKlarSofter Frühling (Modellbeispiel)Kühler Frühling (Modellbeispiel)Warmer Sommer (Modellbeispiel)Klarer Sommer (Modellbeispiel)Dunkler Sommer (Modellbeispiel)Kühler Herbst (Modellbeispiel)Warmer Winter (Modellbeispiel)Softer Winter (Modellbeispiel)4 · 12 · 16

Vergleich

16, 12 und 4 Farbtypen im Vergleich

Unsere kostenlose Fotoanalyse schätzt eine der vier Hauptjahreszeiten ein. Die 12 und 16 Farbtypen dienen als Orientierung zum Vergleichen.
SystemFarbtypenEinteilungGeeignet für
4 FarbtypenFrühling, Sommer, Herbst, WinterWarm/kühl × hell/dunkelEinen übersichtlichen Einstieg
12 FarbtypenHelle, reine, klare, sanfte und dunkle VariantenJede Jahreszeit wird nach ihrem wichtigsten Merkmal unterteiltEine differenzierte Orientierung im verbreiteten modernen System
16 Farbtypen12 Typen plus vier ÜbergangstypenErgänzt Typen zwischen den Farbfamilien, zum Beispiel Soft SpringMenschen, die sich zwischen zwei der zwölf Typen wiederfinden

Farbpaletten

Die zusätzlichen Paletten im 16er-System

Beispielpaletten zu Namen, nach denen häufig gesucht wird. Es sind kurze Veranschaulichungen, keine vollständigen Sets mit 24 Farben.

Soft Spring: Farbpalette

Ein sanfterer Frühling mit Herbst-Einfluss: warm und hell, aber etwas gedämpft.

Cool Spring: Farbpalette

Ein kühlerer Frühling mit Sommer-Einfluss: klar und hell, mit Rosa und Aquatönen.

Warm Summer: Farbpalette

Ein wärmerer Sommer mit Frühlings-Einfluss: sanftes Korallrot, Meergrün und warmes Rosé.

Bright Summer: Farbpalette

Ein klarerer Sommer mit Winter-Einfluss: leuchtendes Himbeerrot, Immergrünblau und Petrol.

Deep Summer: Farbpalette

Auch Dark Summer genannt: ein dunklerer Sommer mit Herbst-Einfluss.

Cool Autumn: Farbpalette

Ein kühlerer Herbst mit Winter-Einfluss: dunkles Petrol, Maulbeerrot und Tannengrün.

Warm Winter: Farbpalette

Ein wärmerer Winter mit Herbst-Einfluss: warmes Rot, dunkles Petrol und dunkles Olivgrün.

Soft Winter: Farbpalette

Ein sanfterer Winter mit Sommer-Einfluss: rauchiges Rubinrot, Stahlblau und gedämpftes Smaragdgrün.

Bezeichnungen

Weitere Namen, die dir begegnen können

Manche Systeme verwenden Light Autumn, Bright Autumn, Light Winter, Dark Spring oder Deep Spring. Für Soft Autumn und Soft Summer liest du auch gedämpfter Herbst und gedämpfter Sommer. Dahinter steckt entweder ein ähnlicher Ansatz mit anderem Namen oder eine Übergangspalette einer bestimmten Beratungsschule.

Das Prinzip beruht immer auf denselben drei Eigenschaften: Farbtemperatur, Helligkeit und Klarheit. Nutze eine Beschreibung, wenn sie dir hilft. Widersprechen sich zwei Systeme, vergleiche die tatsächlichen Farben statt nur die Typnamen.

Häufige Vergleiche sind Soft Spring oder Soft Summer (warme oder kühle helle Farben), Soft Spring oder Soft Autumn (helle oder mittlere Helligkeit) und Deep Summer oder Deep Winter (gedämpfte oder klare dunkle Farben).

Mit zwölf Typen beginnen

Unsicher? Beginne mit den zwölf Farbtypen

Viele finden im 12er-System eine passende Orientierung. Lies zuerst den Guide zu deiner Farbfamilie. Einen Übergangstyp aus dem 16er-System kannst du anschließend prüfen, wenn du dich zwischen zwei Beschreibungen wiederfindest.

Häufige Fragen

Kurze Antworten auf die Fragen, die zu diesem Thema am häufigsten gestellt werden.

Was bedeutet eine Farbtypanalyse mit 16 Typen?

Sie erweitert das 12er-System um Übergangstypen wie Soft Spring und Soft Winter für Merkmale, die zwischen zwei Farbfamilien liegen.

Sind 16 Farbtypen besser als zwölf?

Nicht unbedingt. Die Einteilung ist feiner, aber Beratungsschulen sind sich nicht einig, welche vier Typen ergänzt werden sollten. Das 12er-System ist weiter verbreitet.

Was ist Soft Spring?

Ein Frühling mit sanfteren Herbst-Einflüssen: warm und eher hell, aber gedämpfter als andere Frühlingstypen.

Was ist Soft Winter?

Ein Winter mit sanfteren Sommer-Einflüssen: kühl und eher dunkel, aber weniger gesättigt als andere Wintertypen.

Liefert die kostenlose Analyse einen von 16 Farbtypen?

Nein. Sie schätzt eine der vier Hauptjahreszeiten ein. Die Guides zu zwölf und 16 Typen helfen dir, weitere Unterschiede selbst zu vergleichen.

Finde heraus, auf welchen Farbtyp dein Foto hinweist

Lade ein klares Selfie von vorne bei Tageslicht hoch. Die kostenlose Analyse schätzt einen der vier Haupt-Farbtypen ein und zeigt dir vier Farben für den Anfang.

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